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  • AutorenbildTon Bongers

Warum ist Game-Based Learning so wichtig?

GBL verbessert die Computerkenntnisse

Game Based Learning (GBL) integriert Spielfunktionen und -prinzipien in Unterrichtsaktivitäten und regt die Beteiligung und Begeisterung der Schüler für das Lernen an. Punktesysteme, Abzeichen, Bestenlisten, Diskussionsforen, Quiz und Klassenzimmer-Antwortsysteme sind alle Teil von GBL. Punkte können mit „Kursvorteilen“ verbunden sein, z. B. einer zusätzlichen Woche zum Einreichen einer Aufgabe, nachdem eine bestimmte Punkteschwelle erreicht wurde.


Es scheint eine weit verbreitete Meinung zu sein, dass Online-Glücksspiele schädlich für die Entwicklung von Kindern sind. Dies ist jedoch nicht der Fall. Spielerisches Lernen hat viele Vorteile für die kognitive Entwicklung von Kindern. Einer der Hauptvorteile ist die Entwicklung des aktiven Lernens bei Kindern. Die Spiele können leicht an die gewünschten Unterrichtspläne angepasst werden. Kontrollmechanismen sind mit verschiedenen Spielen verknüpft. Diese Tools sind sehr nützlich, da sie es Lehrkräften ermöglichen, die Leistung der Schüler zu überwachen und die gewünschten Änderungen zeitnah vorzunehmen.


Was ist spielerisches Lernen?

Game Based Learning ist eine aktive Lerntechnik, die Spiele zur Verbesserung der Wissensvermittlung nutzt. Das Lernen erfolgt in diesem Fall durch das Spielen des Spiels, das kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeiten fördert. Game Based Learning kann durch digitale oder nicht-digitale Spiele und Simulationen erreicht werden, die es den Schülern ermöglichen, das Lernen aus erster Hand zu erleben.


Was sind die Vorteile?

Lehrbücher sind ebenso wie formale Bildung recht universell und werden seit langem verwendet. Zudem nimmt die Überarbeitung von Lehrbüchern Zeit in Anspruch. Spielerisches Lernen hingegen ist sehr flexibel. Es ist hochgradig anpassbar und kann sehr schnell aktualisiert werden, was es zu einem effektiven Lernwerkzeug macht.


Mehrere Websites bieten sehr unterhaltsame und unterhaltsame Spiele für junge Lernende. Diese Spiele helfen ihnen, Maus und Tastatur zu beherrschen. Sie ermöglichen es ihnen zu lernen, wie man im Internet surft, Benutzernamen erstellt, Passwörter festlegt usw. Dieser Punkt ist äußerst wichtig, da sich unser Leben heute um technische Werkzeuge und Gadgets dreht. Online-Spiele helfen Kindern, die Funktionen des Computers, seine Funktionsweise und seine Bedienung zu verstehen.


Gamification integriert Spielelemente wie Punktesysteme, Ranglisten, Abzeichen und andere spielbezogene Funktionen in „traditionelle“ Lernaktivitäten, um Engagement und Motivation zu steigern. Gamification und Game Based Learning fördern auf ähnliche Weise langfristiges Engagement und Motivation in der Bildung, werden in der Praxis jedoch unterschiedlich angewendet.


Diskussionen über die Modernisierung des „Lehrplans“ sollten Lösungen beinhalten, um die Schüler zu motivieren und sicherzustellen, dass sie lernen, kritisch, selbstbewusst und kreativ zu sein – Fähigkeiten, die für den Erfolg am modernen Arbeitsplatz erforderlich sind. Das Spielen von Spielen steigert die Fähigkeit des Gehirns, sich Dinge zu merken. Spiele steigern die Fähigkeit zum kritischen Denken, wodurch sich die Fähigkeit erhöht, Informationen länger zu behalten.


Bei den meisten Spielen müssen Kinder schnell denken. Darüber hinaus müssen sie mithilfe der Logik drei Schritte voraus denken, Probleme lösen und Level abschließen. Dies hilft Kindern, ihre Logik und Genauigkeit zu entwickeln und später im Leben unabhängig und über den Tellerrand hinaus zu denken. Da immer mehr Schulen und Lernplattformen die Umstellung auf digitale Lehrpläne in Betracht ziehen, ist die Zahl der verfügbaren Lösungen zur Lösung dieser Probleme gestiegen. Spielerisches Lernen ist eine dieser Lösungen. Dieser Lehrplan- und Lehransatz ist gut geeignet, alle Vorteile eines digitalen Lehrplans zu nutzen.


Spielmodi


1. Echte Spiele

Real-Life-Spiele basieren, wie der Name schon sagt, auf Szenarien, die auf der Realität basieren. Diese Spiele haben sich als sehr motivierend erwiesen, können in manchen Situationen aber auch Stress verursachen. Kinder müssen Körperbewegungen ausführen und ihr Gehirn nutzen. Diese Spiele beziehen Schüler in fast jeden Aspekt ihrer Ausbildung ein.


2. Spielbasiertes Lernen in einer hybriden Umgebung

Hybride Lernumgebungen sind Umgebungen, in denen verschiedene Ressourcen genutzt werden. Sie können digitale Ressourcen auf unterschiedliche Weise nutzen, beispielsweise als Multimedia-Spiele, aber auch physische Räume als kreative Umgebung nutzen und mit den Ressourcen arbeiten.


3. Brettspiele

„Monopoly“ kann als Lernspiel betrachtet werden. Es enthält alle notwendigen Elemente, einschließlich einer Geschichte, Charakteren, Punkten, Wettbewerb und vielen anderen Funktionen. Es gibt zahlreiche Beispiele für Schulspiele im „Monopoly“-Stil mit angepassten Regeln für verschiedene Fächer, wie zum Beispiel „History Monopoly“ oder „Mathe Monopoly“.


Spielbasiertes Lernen ist eine großartige Möglichkeit, die Kreativität, das kritische Denken und die Problemlösungsfähigkeiten junger Lernender zu verbessern. Es basiert auf dem Einsatz von Vorstellungskraft. Lehrer können Schülern die Freiheit geben, Lösungen und Ideen zu entwickeln, die ihre Kreativität anregen.

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